Google’s Chrome – ein guter Schritt zur globalen Internetkontrolle

Medial massiv gehypt geistert seit wenigen Tagen die Beta-Version eines eigenen Google-Browsers herum. Schneller, weiter, höher sind die Marketingansprüche von Google, die Konkurenz soll “stehen gelassen werden”.

Kern der allgemeinen Kritik an Googles Brwoser ist die damit möglich eindeutige Browserkennung. Im Gegensatz zu IP-Adresse und Cookies, kann diese Kennung von keinem Benutzer abgeschüttelt oder ausgeschalten werden. IP-Adressen ändern sich bei Provider- oder Standortwechsel, Cookies können gelöscht oder deaktiviert werden, die Browserkennung nicht.

Eine eindeutige Browserkennung hat im Internet dieselbe Wirkung, wie die Sozialversicherungsnummer im realen Leben. Die Verknüpfung zwischen Nummer und Person muss nur ein einziges Mal stattfinden um lebenslang die Identifikation aller gesammelter Daten sicher zu stellen.

Wie die Browserkennung beispielsweise eingesetzt werden könnte kann hier oder hier nachgelesen werden. Fazit für mich: In dieser Form ist Google Chrome absolutes “no go” – und genau deswegen bleibe ich auch bei meinem bewährten Firefox!

Finger weg von Google Chrome!

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Die Folien sind fertig, auf diesjährigen PriSec von Business Circle darf ich einen Workshop über den optimalen Aufbau einer DSGVO Strategie in Unternehmen unterschiedlicher Größe abhalten. In einer Woche ist es soweit, ich freu mich schon.…https://lnkd.in/dKv-9PWK

I am proud to announce my membership in the Cybersecurity Working Group at EFDPO European Federation of Data Protection Officers.
https://www.mrak.at/2022/10/01/efdpo-cybersecuity-working-group/

Der Aufbau einer effizienten #DSGVO #Strategie steht im Mittelpunkt des von mir abgehaltenen Workshops auf der diesjährigen PriSec Konferenz von Business Circle . Und ich freue mich auf viele bekannte und neue Gesichter. https://lnkd.in/dQZVb8z https://lnkd.in/djNCAADs

Banken haben wissentlich zugelassen, dass Kommunikationskanäle wie Whatsapp, iMessage oder Signal auf persönlichen Endgeräten für geschäftliche Belange genutzt wurden. Dafür gibt es jetzt Milliardenstrafen. https://www.heise.de/news/Deutsche-Bank-und-andere-zahlen-Milliardenstrafe-fuer-illegalen-Whatsapp-Einsatz-7278921.html

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