Ein Experiment namens Flattr

Flattr ist ein mit viel Sympathie und noch mehr Skepsis begleiteter Versuch des Piratebay-Mitgründers Peter Sunde, ein einfaches und faires Bezahlsystem für Online-Inhalte zu etablieren. Man meldet sich an und legt einen Betrag fest, den man monatlich grundsätzlich gewillt ist für Online-Inhalte auszugeben. Immer wenn man auf eine Website oder einen Blog stösst der einem gefällt und der Flattr nutzt hat man die Möglichkeit dies zu honorieren, indem man auf den Flattr-Button der jeweiligen Site klickt. Am Ende des Monats wird die vorher von einem selbst festgelegte Gesamtsumme auf die angeklickten Dinge verteilt. Wer 20 Euro ausgibt und zehnmal etwas geflattrt hat, spendet so je 2 Euro. Bei jemandem, der sich für 10 Euro im Monat entscheidet und hundertmal flattrt, ist jeder Klick auf den Knopf 10 Cent wert. Meine beiden Blogs sind auf jeden Fall jetzt testhalber über Flattr vernetzt, bin schon gespannt ob sich jemand findet, dem sie ein paar Cent wert sind. Ich gehe aber nicht davon aus, damit reich zu werden, zumal ich natürlich auch die Websites anderer Flattr Nutzer zukünftig gerne damit honorieren möchte. Die Idee finde ich gut, ob sie sich durchsetzt? Was meinst Du?

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Die Folien sind fertig, auf diesjährigen PriSec von Business Circle darf ich einen Workshop über den optimalen Aufbau einer DSGVO Strategie in Unternehmen unterschiedlicher Größe abhalten. In einer Woche ist es soweit, ich freu mich schon.…https://lnkd.in/dKv-9PWK

I am proud to announce my membership in the Cybersecurity Working Group at EFDPO European Federation of Data Protection Officers.
https://www.mrak.at/2022/10/01/efdpo-cybersecuity-working-group/

Der Aufbau einer effizienten #DSGVO #Strategie steht im Mittelpunkt des von mir abgehaltenen Workshops auf der diesjährigen PriSec Konferenz von Business Circle . Und ich freue mich auf viele bekannte und neue Gesichter. https://lnkd.in/dQZVb8z https://lnkd.in/djNCAADs

Banken haben wissentlich zugelassen, dass Kommunikationskanäle wie Whatsapp, iMessage oder Signal auf persönlichen Endgeräten für geschäftliche Belange genutzt wurden. Dafür gibt es jetzt Milliardenstrafen. https://www.heise.de/news/Deutsche-Bank-und-andere-zahlen-Milliardenstrafe-fuer-illegalen-Whatsapp-Einsatz-7278921.html

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