Steve Jobs im virtuellen Interview

	<p>Ein vor kurzem veröffentlichtes<a href="https://podcast.ai" target="_blank" rel="noopener"> Interview zwischen Steve Jobs und dem bekannten Podcaster Joe Rogan</a> beweist, wie weit künstliche Intelligenz in einigen Bereichen bereits fortgeschritten ist.</p><p>Sowohl der Interviewer als auch Jobs existieren nicht sondern wurden als virtuelle Personen generiert.</p><p>Sowohl die Fragen als auch die Antworten des bereits 2011 verstorbenen Apple-Gründers wurden von einem Computer erstellt.</p><p>Die Entwickler&nbsp;<a href="https://play.ht" target="_blank" rel="noopener">play.ht</a>, welche das Gespräch generierten, griffen hierfür auf veröffentlichte biografische Daten und öffentliche Audio-Aufzeichnungen von Steve Jobs zurück.&nbsp;Play.ht plant weitere rein virtuelle Gespräche produzieren, die zukünftig auf <a href="https://podcast.ai" target="_blank" rel="noopener">podcast.ai</a> veröffentlicht werden. <a href="https://podcastio.canny.io/episode-ideas" target="_blank" rel="noopener">Hier kann man mitbestimmen</a> welche virtuellen Gespräche als nächste veröffentlicht werden sollen.</p>

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KI-Skeptiker vereint euch? Die ungewöhnliche Allianz zwischen Silicon Valley und Populisten

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An einem Februartag in Berkeley, Kalifornien, saß Senator Bernie Sanders mit den prominentesten KI-Untergangspropheten der Welt an einem Tisch. Eliezer Yudkowsky, Mitgründer des Machine Intelligence Research Institute, erklärte ihm, warum die Menschheit durch KI aussterben könnte. Sanders, bisher vor allem für seinen Kampf gegen Milliardäre bekannt, nahm die Warnung ernst.

Von Michael Mrak