Monat: Mai 2018

WIFI Stick Huawei E8372 im Hyundai Ioniq

Es sind nur noch wenige Tage bis mein Hyundai Ioniq EV geliefert wird. Über einen Forumsbeitrag bin ich auf den Huawei WIFI Stick E8372 gestossen welcher perfekt Platz in der Mittelarmlehne des Ioniq findet. Der Stick agiert als WIFI Hotspot und stellt laut Beschreibung innerhalb weniger Sekunden eine stabile LTE Verbindung mit dem Internet her. Einmal richtig konfiguriert bedeutet dies, dass der Ioniq binnen kurzer Zeit nach Betätigung der Zündung “am Internet” hängt. Die Aktualisierung von Verkehrsinformationen, Staus etc. sowie POIs ist damit, ohne dass man zuvor jedes Mal des Handy mit dem Hyundai Ioniq verbinden muss, automatisch möglich. Und darüber hinaus steht für die Mitfahrer bei Bedarf ein Hotspot zur Verfügung.

 

 

 

Elektromobilität ist die Zukunft des Autos

Stellt euch zwei geschlossene Räume vor. In einem steht ein Elektroauto, im anderen ein Benziner – jeweils mit laufendem Motor. In welchem Raum würdet ihr lieber eingesperrt sein? Dieses überspitzte Beispiel von Arnold Schwarzenegger bringt die Vorteile von E-Mobilität vielleicht ein wenig drastisch auf den Punkt. Es gibt mittlerweile aber genug fundierte Quellen, die belegen dass Strom die Antriebsquelle für Autos der Zukunft ist.

Ihre volle Wirkung entfalten Elektroautos natürlich nur mit sauberem und nachhaltig produziertem Strom. Davon könnte es genug geben, die Infrastruktur muss natürlich weiter ausgebaut werden. Zahlen von Oesterreichs Energie belegen die grundsätzliche Möglichkeit aber. Es bräuchte nur 15% mehr Strom, sollten alle Autos auf unseren Straßen elektrisch fahren. Ausbaupotenziale für Grünstrom gibt es auch bei uns in Österreich reichlich.

Auch die Sorge, dass E-Autos unsere Stromnetze zusammenbrechen lassen, ist unbegründet. Dies wurde in der ZDF-Doku „Risiko E-Auto – Stromnetz am Limit?“ anschaulich bewiesen. Elektrische Fahrzeuge können das Netz sogar stützen weil sie sich zu einem virtuellen Energiespeicher zusammenschließen lassen. Autobatterien können den Strom aufnehmen, wenn er im Überfluss produziert wird – und geben ihn ab, wenn Mangel herrscht. Alles möglich und bewiesen vom Fraunhofer-Institut im Jahr 2016.

China prescht, wie in vielen anderen Bereichen schon lange vor. Dort sind benzingetriebene Mopeds mittlerweile verboten, in keinem anderen Land der Welt kommen tagtäglich so viele neue Elektroautos auf die Straßen. Im vergangenen Jahr waren es knapp 800.000 neue rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Hybride, die in China erstmals für den Straßenverkehr zugelassen wurden. Das ist ja auch ökonomisch sinnvoll, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und den Ursprungsländern von Rohöl kann damit verringert werden. Und die begrenzte Ressource Öl brauchen wir wahrlich für sinnvollere Zwecke als es zu verbrennen.

p.s. Mein Hyundai Ioniq Elektro ist gestern in Koper und Slowenien mit dem Schiff aus Korea eingetroffen, in weniger als zwei Wochen sollte es bei mir sein 🙂

App in the Air – Eine interessante App für Vielflieger

Die schon seit 2016 am Markt befindliche App bietet spannende Funktionen für Vielflieger. Auf den ersten Blick tut sich nicht viel wenn man die App starten. Nach dem Start landet man in einer Art Timeline, von der man eine Übersicht über alle aktuell eingegebenen Flüge erhält und von der aus man verschiedene Menüs und seinen Account aufrufen kann. Natürlich sind anfangs keine Flüge vorhanden. Und hier kommt die großartige Integration des Programms ins Spiel. Die App kann sich über Facebook, Google und iCloud auf verschiedenen Geräten vernetzen und dementsprechend alle Accounts syncen. Die Daten auf mehreren iOs, Android und Windows Mobile Geräten bleiben somit immer aktuell. Ein tolles Feature ist die Integration von TripIt, auch historische Flüge werden damit ebenfalls importiert.

Eine tolle Kartenfunktion und AR-Funktionalitäten (am besten ausprobieren) runden das Programm ab. Was aber stört ist der doch hohe Preis für die Zuschaltung der Premium Features. Dafür sind 30 Euro pro Jahr oder 55 Euro ohne Zeitlimit zu berappen. Diesen Preis ist der Mehrwert dann doch nicht wert.

Hier gibt es einen etwas ausführlicheren Bericht über das nette Programm.