Podcasts en masse

Der Begriff "podcasting" (eingedeutscht: "podcasten") leitet sich ab vom englischen Wort "broadcasting" (zu deutsch: "Senden" o.a. "Rundfunk") und dem Namen des weit verbreiteten MP3-Players iPod. Viele Podcaster halten das Medium für eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Radios.

Anstatt sich nach dem Sender zu richten, kann man selbst entscheiden, wann man etwas hören möchte. Zurückspulen, weil man kurz nicht aufgepasst hat, geht genauso wie das Überspringen eines Songs, der einem überhaupt nicht gefällt. Durch mobile Endgeräte hat man die Wahl, wo man eine Show hören möchte. Und auch bei der Wahl was man hören möchte hat man im Vergleich zur doch relativ eingeschränkten Anzahl an Radiosendern eine sehr viel größere Auswahl. Die Sendungen kann man sich dann zu Hause auf seinem Rechner oder unterwegs auf seinem MP3 Player anhören.

Eine wirklich gute Einstiegsadresse mit einer Unzahl angebotener Pods stellt podster.de dar. Es gibt dort auch eine große Anzahl von Pods mit Jazz zum Inhalt. Ich selbst höre regelmäßig eine große Anzahl von Pods (nicht nur Musik, sondern auch Nachrichten und journalistische Artikel)  während meiner Bahnfahrt ins Büro und zurück, ich finde dieses Medium wirklich sehr praktischl.

Weiterlesen

LinkedIn scannt bei jedem Besuch über 6.000 Browser-Extensions

LinkedIn scannt bei jedem Besuch über 6.000 Browser-Extensions

Microsofts Karrierenetzwerk betreibt verdeckte Überwachung im Browser – ohne Einwilligung, ohne Offenlegung, ohne Opt-out. Wer LinkedIn in einem Chromium-basierten Browser öffnet (also Chrome, Edge, Brave oder Opera), löst damit ein verstecktes JavaScript-Programm aus. Es durchsucht den Browser nach über 6.000 installierten Extensions, erstellt einen detaillierten Hardware-Fingerabdruck des Geräts, verschlüsselt die

Von Michael Mrak
KI-Skeptiker vereint euch? Die ungewöhnliche Allianz zwischen Silicon Valley und Populisten

KI-Skeptiker vereint euch? Die ungewöhnliche Allianz zwischen Silicon Valley und Populisten

An einem Februartag in Berkeley, Kalifornien, saß Senator Bernie Sanders mit den prominentesten KI-Untergangspropheten der Welt an einem Tisch. Eliezer Yudkowsky, Mitgründer des Machine Intelligence Research Institute, erklärte ihm, warum die Menschheit durch KI aussterben könnte. Sanders, bisher vor allem für seinen Kampf gegen Milliardäre bekannt, nahm die Warnung ernst.

Von Michael Mrak