Technik

Wie weit komme ich mit der Bahn in 5 Stunden?

Auf dieser großartigen Website findet sich eine einfache Möglichkeit festzustellen wie weit man von seinem Heimatort mit der Bahn in 5 Stunden gelangtDie Seite bezieht ihre Daten vom Portal. Die verwendeten Daten beruhen auf der Website Direkt Bahn Guru, welche von der Deutschen Bahn importiert werden. In diesem Fall habe ich meine Heimatgemeinde im Weinviertel als Abfahrtsort ausgewählt.

Anleitung: Fahren Sie mit der Maus über einen Bahnhof auf der Karte, um die zeitliche Erreichbarkeit von diesem Ort aus zu sehen.

Dabei wird davon ausgegangen, dass die Umsteigezeiten 20 Minuten betragen und die Fahrzeit zwischen den Bahnhöfen etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit beträgt. Daher können diese Angaben als optimale Reisezeiten interpretiert werden. Bei Berücksichtigung der tatsächlichen Umsteigezeiten sind die Fahrten möglicherweise nicht möglich.

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Die Farben beschreiben die Erreichbarkeit in Stunden.

Web 3.0 und der Datenschutz

Als Web 3.0 wird die dritte Generation von Internetdiensten für Websites und Webanwendungen bezeichnet. Web 3.0 konzentriert sich auf maschinenbasierte Daten, um ein semantisches Web zu schaffen,  das Ziel ist die Schaffung intelligenterer, vernetzter und offener Websites.

Da Web 3.0 noch nicht vollständig umgesetzt ist gibt es auch noch keine feste Definition davon. Immerhin hat es 10 Jahre gebraucht, um vom “klassischen”  Web 1.0 zum Web 2.0 überzugehen. vermutlich genauso lange, wenn nicht länger, wird es dauern, bis das Web 3.0 vollständig gestaltet sein wird.

Doch beispielsweise Smart-Home-Geräte, die drahtlose Netzwerke nutzen, und das Internet der Dinge (IoT) sind Beispiele dafür, wie sich das Web 3.0 bereits heute auf Technologie auswirkt.

Dieses Video beschreibt sehr gut was es mit Web 3.0 auf sich hat.

Der große Vorteil von Web 3.0 liegt grundsätzlich im enormen Maß an Freiheit, das jeder einzelne Benutzer damit im Internet erlangen kann. Viele Prozesse sind damit architekturbedingt nicht mehr an große IT-Konzerne gebunden, sondern können über alternative Plattformen abgewickelt werden.

Web 3.0 soll dabei helfen das Internet zu demokratisieren, also gleiche Rechte für alle Benutzer zu schaffen und Entscheidungen auf Basis von Mehrheit und Konsens zu treffen. Im Grunde wird damit jeder Benutzer in der Lage versetzt (die nötigen technischen Fähigkeiten vorausgesetzt), das Internet mitzugestalten.

Zukünftige dezentrale Web 3.0 Anwendungen wie Gitcoin und Bounties Network basieren auf Blockchain Infrastrukturen. Diese Anwendungen bilden Plattformen, bei denen der Besitz der Identität ausschließlich beim Benutzer bleibt. Untereinander agieren diese sogenannten dApps durch „Smart Contracts“. Sie sorgen für eine dezentrale Ausführung von „Verträgen“ und damit für Konsistenz und Transparenz im Netzwerk. Auf Blockchain basierende Identitätssysteme sollen dabei den Zugang zu persönlichen digitalen Identitäten ermöglichen.

Ein Beispiel von vielen für den Einsatz von Web 3.0: In der Schweizer Gemeinde Schaffhausen können Bürger ihre eigene E-ID erstellen, welche auch auf der Blockchain basiert. Über eine App kann sich jeder Einwohner registrieren und seine Daten selbst verwalten bzw. bestimmen was mit ihnen passiert.  

Warum ist die NIS-2-Richtlinie wichtig

Die EU erhofft sich mit ihrer neuen Cybersecurity-Richtlinie NIS-2 mehr Resilienz für die gesamte europäische IT-Infrastruktur. Bisher wurde die Industrie von solchen Konzepten weitgehend verschont bzw. vermied es oftmals sich damit auseinanderzusetzen. Doch nun soll alles anders werden. Industrieunternehmen, die nicht mitmachen, sollen mit hohen Bußgeldern dazu gebracht werden das Thema Informationssicherheit ernsthaft zu adressieren.

Rasmus Andresen, der als Schattenberichterstatter im EU-Parlament die Gesetzwerdung seit langem begleitet, brachte auf den Punkt, warum die NIS-2-Richtlinie für die europäische Industrie unerlässlich ist.

Der Ministerrat, das Parlaments und die EU Kommission haben sich jedenfalls vor einigen Wochen auf eine Novelle der Richtlinie über die Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2) verständigt.

Der nun öffentlich vorliegende Entwurf adressiert Unternehmen und Behörden in der EU, die für die Wirtschaft und Gesellschaft von entscheidender und essenzieller Bedeutung sind. Neben den sogenannten kritischen Infrastrukturen sollen künftig auch mittlere und große Einrichtungen aus einer erweiterten Zahl von Sektoren mit über 250 Mitarbeitern und über zehn Millionen Jahresumsatz erfasst werden. Damit sollen EU-weit über 100.000 Organisationen in den Gültigkeitsbereich der NIS-2-Richtlinie fallen.

Auch durch die in der NIS-2-Richtlinie eingeführte persönliche Haftung wird die Informationssicherheit noch weiter an Bedeutung im Risikomanagement betroffenen Organisationen gewinnen.

Ob das Gesetz ein großer Wurf ist und auch “wirken wird” wird sich zeigen. Im Vorfeld gab es seitens der EU-Kommission und einzelner Industrievertreter massiven Widerstand gegen die Richtlinie, schließlich bedeutet deren nationalstaatliche Umsetzung in weiterer Folge Mehraufwand für die betroffenen Unternehmen. Dass mehr Informationssicherheit in diesen Zeiten essentiell ist wird nicht überall so wahrgenommen. Es gilt also nach wie vor auch mehr in Awareness für dieses Thema zu investieren.

Anzahl der entdeckten Phishing Websites, Entwicklung seit 2015.

Buchtipp: Human Compatible: Künstliche Intelligenz und wie der Mensch die Kontrolle über superintelligente Maschinen behält

Künstliche Intelligenz und wie der Mensch die Kontrolle über superintelligente Maschinen behält.

Wie lassen sich superintelligente Maschinen erschaffen, die kompatibel zu unseren menschlichen Zielen und Wünschen sind und die nicht am Ende ihre eigenen Ziele verfolgen? Bestseller-Autor Stuart Russell verdeutlicht, welche Chancen und Risiken für die Zukunft der Menschheit mit der Entwicklung einer Superintelligenz verbunden sind. Er zeigt neue Perspektiven und Lösungswege auf, um zu vermeiden, dass intelligente Maschinen für uns unkontrollierbar werden.

Stuart Russell ist kein unbekannter in der Szene. Er bekleidet als Professor für Informatik den Lehrstuhl Engineering der University of California in Berkeley und war stellvertretender Vorsitzender des Rats für künstliche Intelligenz und Robotik des Weltwirtschaftsforums sowie Berater für die Rüstungskontrolle der Vereinten Nationen. Als einer der führenden Experten im Gebiet der künstlichen Intelligenz forscht er zu ihr schon seit Jahrzehnten zu diesem Bereich. Seine Aussagen haben also nicht bloß Gewicht, sondern auch Substanz.

Russels Botschaft in diesem Buch ist klar: Eines Tages werden superintelligente Maschinen in der Lage sein, die Geistesleistung von Menschen locker zu überbieten. Das wird allerdings nicht in der nächsten Zeit geschehen. Und: Es gibt Ansätze, die eine feindliche Übernahme unseres Lebens durch selbst geschaffene Technik-Knechte von Beginn an unterbinden können.

Russels Kernaussage ist, das Design von KI nicht wie bisher zielorientiert zu definieren, sondern als „im Interesse der Menschen“ zu designen, um es einfach auszudrücken. Das soll verhindert, dass sich Maschinen zukünftig über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen hinwegsetzen und ebenso, dass sie sich nicht mehr außer Betrieb nehmen lassen, wenn sie gegen die menschlichen Interessen handeln.

Ein sehr interessantes, aber auch relativ komplexes Buch. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen wenn man sich mit dieser durchaus komplexen Materie näher befassen will.

Wer schreibt heute eigentlich noch selbst?

“Worte sind wie Schwerter”, so heißt es. Und in der Tat, sie können genauso mächtig sein. Worte können eine Person verletzen, sie können aber auch Mut machen und Hoffnung geben. Die Macht der Worte ist unglaublich – und das sollten wir niemals vergessen.

In einer Welt, in der so viel Negativität herrscht, ist es wichtiger denn je, unsere Worte sorgfältig zu wählen. Wir sollten uns immer bewusst sein, dass unsere Worte eine große Kraft haben und dass wir damit viel Gutes tun können.

In einer Zeit, in der so viel Wert auf Bilder gelegt wird, ist es wichtig zu erkennen, dass Worte noch immer eine enorme Stärke haben. Worte können uns informieren, ermutigen, warnen und trösten. Sie können uns helfen, unsere Gefühle auszudrücken und unsere Erfahrungen zu teilen.

Mit den richtigen Worten können wir andere inspirieren und motivieren. Wir können ihnen neue Perspektiven eröffnen und sie dazu bringen, über ihr Leben nachzudenken. Die Macht der Worte ist unglaublich – sie sollten also sorgfältig ausgewählt werden.

Dieser Ausspruch trifft genau das, was ich über die Macht der Worte denke. Die Worte, die wir wählen, um andere Menschen zu beschreiben, haben eine enorme Auswirkung auf unsere Gedanken und unser Verhalten. Wenn wir andere Menschen mit negativen Wörtern beschreiben, neigen wir dazu, sie auch so zu behandeln. Auf der anderen Seite können positive Worte dazu führen, dass wir uns selbst mehr lieben und andere Menschen mit mehr Respekt behandeln.

Ich glaube, dass die Macht der Worte oft unterschätzt wird. Viele Menschen denken nicht darüber nach, welche Auswirkungen ihre Worte auf andere haben können. Doch die Wahrheit ist: unsere Worte haben immer Macht – positive oder negative. Und deshalb ist es so wichtig, bewusst mit unseren Worten umzugehen.

Wenn du deinen Schreibstil verbessern möchtest, solltest du dir also immer bewusst machen, welche Auswirkung deine Wörter auf deine Leser haben können. Nutze die Macht der Worte bewusst und gezielt, um deine Leser zu berühren, zu beeinflussen und zu motivieren – positiv oder negativ.

Anmerkung: Dieser Text stammt nicht von mir, er wurde auf Basis weniger Stichworte durch die künstliche Intelligenz des deutschen Startups NeuroFlash formuliert.

Buchtipp: Das Ministerium für die Zukunft

Kim Stanley Robinson ist ein großer Name in der Science-Fiction-Szene. Der US-Autor hat alle bedeutenden SciFi-Preise gewonnen. Und auch sein neues Buch “Das Ministerium für die Zukunft” wird unter anderem von von Barack Obama und Bill Gates empfohlen.

Sind wir noch zu retten?

Eine UNO-Behörde, die für die Erfüllung der Ziele von Paris kämpft, ist derzeit wohl noch nicht absehbar – es sei denn, einige Konferenzteilnehmer hätten Kim Stanley Robinsons Roman gelesen und fühlten sich davon inspiriert. Darin wird im Jahr 2025 ebenjenes Ministerium gegründet, nachdem sich die Vertragsparteien von Paris eingestehen mussten, dass die Länder die selbst gesteckten Ziele nicht erreichen. Die neue Institution soll “für die zukünftigen Generationen der Welt eintreten”, um deren Rechte umzusetzen.

Auf den nachfolgenden Seiten schmilzt die Eisfläche des arktischen Ozeans, leitet Indien nach einer Hitzewelle mit dutzenden Millionen Toten den Umbau zu organischem Landbau ein, Öko-Terroristen schießen kerosinbetriebene Passagierflugzeuge ab und versenken Containerschiffe, in der Antarktis wird Schmelzwasser unter Gletschern hervorgepumpt, damit diese wieder fest auf ihrem felsigen Untergrund sitzen und nicht ins Polarmeer rutschen. Das namensgebenden Ministerium droht eine weitere zahnlose Institution zu werden, aber dann gelingt es, die Zentralbanken vom Konzept der Carboncoins zu überzeugen, einer Währung, die Unternehmen für Kohlenstoff bekommen, den sie nicht ausstoßen. Knapp 30 Jahre danach sinkt der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre, auf den Meeren wird Ware von Schiffen mit Fotovoltaiksegeln transportiert. Die Welt, so scheint es, hat es gerade noch einmal geschafft.

“Ein Ministerium für die Zukunft” endet hoffnungsvoll, ein optimistisches Buch ist es dennoch nicht. Absolut lesenswert und spannend ist es allemal.

Buchtipp: Das Ende des Individuums – Reise eines Philosophen in die Welt der künstlichen Intelligenz

Ein Philosoph beschäftigt sich mit dem brennenden Thema KI. Um herauszufinden, wie sich künstliche Intelligenz zukünftig entwickeln kann, begibt sich der Autor Gaspard Koenig auf eine Reise um die Welt. Mehr als 120 Gepräche mit Wissenschaftlern, Politikern, Unternehmern, Investoren, Aktivisten und sogar einem Zauberer führt er, um sich ein Bild zu machen.


Was bedroht den freien Willen und die Werte der Aufklärung? Wer nutzt heute noch einen Stadtplan, anstatt Google Maps? Dabei denken wir nicht daran, dass die KI hinter der App uns zum Wohle aller nicht immer auf den schnellsten Weg führt. KI kann süchtig machen und uns manipulieren. Ausgehend von unseren Daten analysiert sie unser Verhalten, personalisiert Empfehlungen, lenkt unsere Aufmerksamkeit. Klingt gruselig, ist aber längst Teil unseres Alltags.


Wir lassen uns viele Entscheidungen von Technologien abnehmen. KI vereinfacht unser Leben, aber sie stellt uns auch vor wichtige und grundlegende Fragen: Werden Maschinen meine Arbeit übernehmen? Wer haftet für die Entscheidungen der Maschinen? Wieso muss ich so oft auf »Akzeptieren« klicken? Auf der Suche nach Antworten geht es Koenig natürlich um uns Menschen, nicht um die Maschinen. Der Autor will herausfinden, wie künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändert und wie wir sie formen müssen, um dem Ende des freien Willens und damit dem Ende des Individuums entgegentreten zu können.


Gibt es unter anderem hier gebunden oder als E-Book.

Buchtipp: Die Berechnung der Sterne

In ihrem Roman »Die Berechnung der Sterne« zeichnet die Autorin Mary Robinette Kowal eine alternative Version der Geschichte, in der in den 1950er Jahren ein Meteorit auf die Erde stürzt, der das Weltklima so stark aus dem Gleichgewicht bringt, dass die Menschheit auf lange Sicht dort nicht mehr wird weiterleben können.


Somit besteht die Notwendigkeit, weitaus größere Anstrengungen zu unternehmen, ein Raumfahrtprogramm auf die Beine zu stellen, als das in der Realität der Fall war. Von dieser großen Ausnahme abgesehen, basiert der Roman jedoch weitgehend auf tatsächlichen historischen Fakten. Nicht nur die Auszüge aus Zeitungsartikeln oder Radioberichten an den Kapitelanfängen sind zu einem Teil authentisch – auch die Situation der Frauen, die Karriere im Raumfahrtprogramm machen wollten, ist von wahren Begebenheiten inspiriert.

Dieser großartige, wissenschaftlich fundierte und auch historisch fundierte Roman zeichnet eine alternative Geschichte der Menschheit seit den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Er ist im englischen Original und nun auch in der deutschen Übersetzung verfügbar. Den zweiten und dritten Teil der Story gibt es derzeit jedoch nur im Original.

Masterstudium MBA Compliance & Risikomanagement

Im September 2022 beginnt der nächste Lehrgang zum Masterstudium MBA Compliance & Risikomanagement. Ich bin wieder mit insgesamt 8 Stunden Vortrag zum Themenbereich “Digitalisierung und mehr” dabei.

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In den Vorbereitungsmodulen, dem Seminar zu den Fachmodulen sowie dem Seminar zur Projektarbeit sind jeweils zwei Gruppenarbeiten sowie eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Jedes Modul dauert vier Wochen. Sowohl die Gruppenarbeiten, als auch die Abschlussprüfung werden von zu Hause aus absolviert.

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In den Fachmodulen sowie der Spezialisierung sind jeweils zwei Gruppenarbeiten und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Die Gewichtung dabei ist 40 % für die Gruppenarbeiten und 60 % für die Abschlussprüfung. Sowohl die Gruppenarbeiten, als auch die Abschlussprüfung werden von zu Hause aus absolviert. Die Vermittlung und detaillierte Erarbeitung zentraler Themenstellungen im Bereich Compliance und Risiko Management steht im Rahmen der Fach- und Spezialisierungsmodule im Mittelpunkt (Dauer: jeweils acht Wochen).

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Anhand dieses über den gesamten Lehrgang fortlaufenden und sich entwickelnden Business Case erfolgt die Vermittlung der Grundlagen eines praxisnahen CMS unter Verwendung eines in sich geschlossenen und aufeinander aufbauenden Ansatzes. Ausgehend von einem definierten Business Case erfolgt eine lehrgangsbegleitende Vorbereitung (Anwendung der einzelnen Modulinhalte) und Recherche festgelegter Aspekte des Business Case durch die Studierenden. Im Rahmen dieser beiden „Practical Situation Days“ erfolgt dann die Anwendung der semesterspezifischen Inhalte der einzelnen Module in Workshops, Situation Games und Rollenspielen.

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Im Anschluss an die Module ist die Masterarbeit in der Form einer wissenschaftlichen Projektarbeit zu absolvieren. Im Rahmen dieser beschreiben Sie die Abwicklung und Ergebnisse eines eigenen Anwendungsfalls aus Ihrem beruflichen Umfeld anhand der im Studium gelernten Methoden und Konzepte und reflektieren das eigene Vorgehen sowie die Resultate. Die Projektarbeit hat in der Regel mindestens 40 Seiten und höchstens 50 Seiten an purem Inhalt zu umfassen.

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Die Anmeldung zu diesem tollen Lehrgang ist ab sofort möglich.

Foundation

Die legendäre Roman-Trilogie “Foundation” von Autor Isaac Asimov ist eines der herausragendsten Werke der Science-Fiction-Literatur. Apple wagt sich nun mit seinem Streamingdienst Apple TV+ an eine Serienumsetzung, nachdem viele Filmschaffende bereits gescheitert sind. Der neue Trailer verspricht jedenfalls Großes!

Der Foundation-Zyklus ist Teil des Werkes des Science-Fiction-Schriftstellers Isaac Asimov. Den bekanntesten und ursprünglich zentralen Teil bildet die Foundation-Trilogie welche (vermutlich) als Vorlage für die Serie dient. Die Handlung der Foundation-Trilogie ist aufgrund ihres Umfangs schwer zusammenzufassen. Die drei Bücher beschreiben den Untergang eines galaktischen Imperiums und den darauffolgenden Neuaufbau einer interstellaren menschlichen Zivilisation. Zentrales Element ist die von dem Mathematiker Hari Seldon entwickelte fiktive Wissenschaft der Psychohistorik. Für den Aufbau der neuen Zivilisation wird das Tarnprojekt der Enzyklopädie-Foundation gegründet, deren vordergründiger Zweck die Sammlung allen Wissens in einer Encyclopaedia Galactica ist und die tatsächlich durch die Konzentration der besten Wissenschaftler ihrer Zeit Forschung und Entwicklung zu neuen Blüten treiben wird.

Wer sich in die phantastische Welt der Foundation einlesen will findet hier eine eine umfangreiche Beschreibung des Gesamtwerks.

Ab 24. September wird man die filmische Umsetzung der bisher als unverfilmbar bezeichnenden Romanserie auf Apple TV+ exklusiv erleben können.