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    Passend zur Zeit: My Borders Joyfence

    „My Border’s Joy Fence“ wirkt echt, das “Produkt” scheint in Zeiten wie diesen durchaus real. Michael Kranz’ Kunstprojekt wirbt jedoch nicht für ein privates Sicherheitssystem, das vor Ausländern, Bettlern und Andersdenkenden schützt, sondern für mehr Menschlichkeit. Die Täuschung ist so echt, dass der „Order-Button“ auf der Website für das Fake-Produkt immer wieder gedrückt wird: „Wie viele wirklich denken, dass das Produkt existiert, weiß ich natürlich nicht. Aber wenn man sich die Kommentare auf der Facebook-Seite ansieht, weiß man, dass der Film polarisiert“, so der Künstler. Nähere Infos über dieses Projekt gibt es auf https://www.orderyourborder.com

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    Das Google Art Project

    Wann war ich eigentlich das letzte Mal in einem Museum? Es ist ja immer gleich. Ich sehe ein Plakat für eine Ausstellung, die ich unbedingt anschauen will. Dann steht beispielsweise “Ausstellung läuft bis September”. Und dann ist es Oktober und ich ärgere mich, dass ich es wieder einmal verschwitzt habe. Jetzt gibt es aber eine mögliche Alternative: Das Google Art Project. Google stellt mehr also 30.000 Bilder online zur Verfügung. Und man kann sie ohne Wartezeit und Eintrittsgeld im Web bewundern. Das Google Art Project hat nun auch Kunst aus österreichischen Museen in seiner Sammlung. Vergangene Woche wurde die österreichische Beteiligung an dem Projekt im Wiener Kunsthistorischen Museum (KHM) präsentiert.…