Seamee

Seamee ist eine weitere Social-Networking-Website im Internet. Sie stammt aus Österreich und hat im Gegensatz zu anderen Plattformen jedoch eine teilweise andere Philosophie. Menschen sollen wieder aus dem virtuellen Umfeld herausgeführt werden, persönliche Kontakte sollen gefördert werden. Grundidee der Betreiber Barbara und Michael Novak ist es, eine für den Nutzer lebensbegleitende Plattform zu kreieren, die verschiedene Dienste und soziale Netzwerke zusammenführt. Vier Bereiche, Job, Business, People und Love, sollen beliebige Situationen im Leben der Nutzer abdecken. Je nach Bedarf kann ein Bereich aktiviert oder deaktiviert werden. Die Registrierung auf der Website ist ein Muss, um die kostenlosen Dienste nutzen zu können. Die dafür notwendige Angabe der "Handynummer ist der Grund, dass nur wirklich ernsthafte User sich auf Seamee registrieren. Ich werde Seamee auf jeden Fall in Zukunft beobachten und habe mich auch testhalber registriert.

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LinkedIn scannt bei jedem Besuch über 6.000 Browser-Extensions

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Microsofts Karrierenetzwerk betreibt verdeckte Überwachung im Browser – ohne Einwilligung, ohne Offenlegung, ohne Opt-out. Wer LinkedIn in einem Chromium-basierten Browser öffnet (also Chrome, Edge, Brave oder Opera), löst damit ein verstecktes JavaScript-Programm aus. Es durchsucht den Browser nach über 6.000 installierten Extensions, erstellt einen detaillierten Hardware-Fingerabdruck des Geräts, verschlüsselt die

Von Michael Mrak
KI-Skeptiker vereint euch? Die ungewöhnliche Allianz zwischen Silicon Valley und Populisten

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An einem Februartag in Berkeley, Kalifornien, saß Senator Bernie Sanders mit den prominentesten KI-Untergangspropheten der Welt an einem Tisch. Eliezer Yudkowsky, Mitgründer des Machine Intelligence Research Institute, erklärte ihm, warum die Menschheit durch KI aussterben könnte. Sanders, bisher vor allem für seinen Kampf gegen Milliardäre bekannt, nahm die Warnung ernst.

Von Michael Mrak