Radio Luxemburg & Tony Prince

Teilen

Im zarten Alter von 14 Jahren lernte ich 1977 anlässlich eines Englandaufenthaltes diesen englischsprachigen Musiksender kennen. Kurz bevor Blue Danube Radio in Österreich den Sendebetrieb aufnahm sendete Radio Luxemburg bereits Popmusik "all over Europe".

Zur Geschichte: Das englischsprachige Programm von Radio Luxemburg wurde nach Kriegsende aufgenommen und von 19.00 bis 24.00 Uhr über die Mittelwellenfrequenz 208m/1440kHz europaweit ausgestrahlt. Es gehörte in Großbritannien zu den beliebtesten Radioprogrammen und war dort bereits in den 50er und 60er Jahren hauptsächlich für die Verbreitung der Popmusik zuständig, da die konservative BBC diese Musikart zunächst wenig beachtete. Mit dem Aufkommen der Piraten- und Seesender zu Beginn der 70er Jahre ging die Popularität von Radio Luxemburg in Großbritannien zurück. Nichts desto trotz war dieser Sender für meinen Musikgeschmack prägend.

Hier konnte man
Chic, the Jackson 5, Diana Ross und andere hören während davon auf OE3 noch nichts zu hören war. Die bekanntesten DJs dieser Zeit waren Benny Brown, Bob Stewart, Tommy Vance, Tony Prince und Mike Hollis. Wie man hier gut sehen kann ist Tony Prince nach wie vor kein Kind von Traurigkeit. Hier kann die gesamte berufliche Laufbahn von Tony nachgelesen werden.

Weiterlesen

Zwei Umspannwerke in zwei Tagen: NIS2 gehört in die Abwehr hybrider Angriffe

Zwei Umspannwerke in zwei Tagen: NIS2 gehört in die Abwehr hybrider Angriffe

Am Dienstagmorgen, dem 1. September 2026, stellte die Polizei am Umspannwerk Turnow-Preilack im Landkreis Spree-Neiße eine Beschädigung an einer Leitung fest. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine zweistellige Zahl unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen, nach Darstellung des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz selbstgebaute Flugkörper, die handelsüblichen Feuerwerksraketen ähneln. Brandenburgs Innenminister sprach von

Von Michael Mrak
Die Carolina Principles: Warum ausgerechnet jetzt niemand die Regulierung von KI zurückfahren sollte

Die Carolina Principles: Warum ausgerechnet jetzt niemand die Regulierung von KI zurückfahren sollte

Am 1. und 2. September 2026 haben die USA im Carolina Inn in Chapel Hill das G20-Innovationsministertreffen ausgerichtet. Michael Kratsios, Direktor des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik im Weißen Haus, warb dort gemeinsam mit Handelsminister Howard Lutnick für die sogenannten Carolina Principles: eine unverbindliche Erklärung, mit der sich Staaten

Von Michael Mrak