Obama hat freie Hand beim Klimaschutz

Das ist ein positives Signal im Kampf gegen die Erderwärmung: Die US-Umweltbehörde hat Treibhausgase für schädlich erklärt. Damit kann Präsident Obama Klimaschutzbestimmungen grundsätzlich auch gegen Widerstände im Kongress durchsetzen.

Vertreter der US-Wirtschaft und vor allem konservative Republikaner verurteilten die Ankündigung. Die in Aussicht gestellte Regulierung "würge das Wachstum ab", weil sie für praktisch jedes neue Bau- oder Renovierungsvorhaben zwingende Richtlinien aufstellt", erklärte der Präsident der US-Handelskammer, Thomas Donohue. Der republikanische Senator John Barrasso sagte, das Vorhaben der EPA beruhe auf "fehlerhaften Daten", welche die Auswirkungen von Treibhausgasen übertrieben darstellten.

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Die folgende Übersicht dokumentiert namhafte Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die ihre Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologieanbietern reduzieren. Datengrundlage ist der öffentlich geführte Tracker „European Digital Sovereignty Shifts" von Matt Burgess (Security Reporter, WIRED). Die jeweilige Originalquelle ist verlinkt. Die Liste wächst rasch. Stand der Daten: 9. Juni 2026.

Von Michael Mrak