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# Nas - Hip Hop Is Dead
- URL: https://www.mrak.at/nas-hip-hop-is-dead/
- Published: 2007-01-06T10:07:00.000Z
- Updated: 2025-08-16T13:47:15.000Z
- Author: Michael Mrak

[![](https://storage.ghost.io/c/43/30/433069f5-fa3d-4ff0-8057-51fcf57121a6/content/images/2025/08/ffc6a-albumart-w-200.jpg)](https://storage.ghost.io/c/43/30/433069f5-fa3d-4ff0-8057-51fcf57121a6/content/images/2025/08/ffc6a-albumart.jpg?ref=mrak.at)

Die Karrierelaufbahn von [Nasir bin Olu Dara Jones](http://de.wikipedia.org/wiki/Nas%5F%28Rapper%29?ref=mrak.at) liest sich wie eine der unzähligen Gangsta Rap Stories. Viele der darin vorkommenden Ereignisse haben sich aber wirklich so zugetragen wie vielerorts beschrieben. Allerdings wurde NAS von seinem Vater   
[Olu Dara](http://de.wikipedia.org/wiki/Olu%5FDara?ref=mrak.at), einem Jazztrompeter und Sänger schon einiges für seinen Weg als Rapper mitgegeben. Mit [Hip Hop Is Dead](http://www.amazon.de/Hip-Hop-Dead-Nas/dp/B000JVSZIY/?ref=mrak.at) ist NAS nun wieder da. Dieses Album enthält meiner Meinung nach ausschliesslich gute Tracks. Beispiele: Da wären „Who Killed It?“ mit seinen finsteren Streicherarrangements oder „HipHop Is Dead“ mit seinem berühmten Thema des 70er-Underground-Hits „In-A-Gadda-Da-Vida“ von Iron Butterfly. NAS überzeugt auf ganzer Linie und ich bin schon gespannt was dieser Mann in Zukunft noch rausbringt.  
  
[Hier](http://www.nasdaily.com/?ref=mrak.at) gibt es mehr von NAS zu lesen und zu hören.